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Busunternehmer Theo Turbo hatte eine Studienreise für eine Schulklasse nach Berlin übernommen. Aufgrund mehrerer Krankheitsfälle bei seinen Reisebusfahrern musste Theo Turbo für den Trip nach Berlin einen Kollegen einsetzen, der sonst nur Fernbus fährt und im Übrigen weder deutsch noch englisch spricht. Da eine Kommunikation mit dem Fahrer nicht möglich war, fordern die Schüler eine Entschädigung. Theo Turbo lehnt das ab. Wie ist die Rechtslage?

Busunternehmer Max Moritz hatte im Jahr 2015 einen Arbeitsvertrag mit einem Busfahrer geschlossen. Der beinhaltete folgende Ausschlussklausel: „Alle gegenseitigen Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis verfallen, wenn diese nicht innerhalb von drei Monaten nach Fälligkeit bei der anderen Vertragspartei geltend gemacht werden“. Nachdem das Arbeitsverhältnis zum 31.12.2016 beendet wurde, macht der Busfahrer Überstunden für die Jahre 2015 und 2016 geltend. Max Moritz meint, die Ansprüche wären größtenteils verfallen. Doch wann sind Ausschlussfristen gewahrt und wann ist die Klausel eventuell sogar unwirksam?

Der gesetzliche Mindestlohn steigt ab dem 01.01.2017 auf 8,84 EUR. Was ändert sich für Busunternehmer? Müssen die Verträge angepasst werden? Treten die Änderungen automatisch ein? Was ist im Vorfeld zu beachten? Im folgenden Beitrag möchten wir über die wichtigsten Dinge informieren. Für Unternehmen, die an ihre Angestellten schon heute eine Vergütung oberhalb des künftigen Mindestlohns zahlen, ändert sich nichts.

Karl Grün hat sich auf die Veranstaltung von kombinierten Flug-/Busreisen spezialisiert. Die von ihm verwendeten Reisebedingungen beinhalten folgende Klausel: „Dem Reisegast bleibt es unbenommen, bis zu Beginn der Reise einen Ersatzteilnehmer zu stellen. Für Umbuchungen berechnen wir eine Gebühr von 10 Euro.“ Eine Kundin buchte zunächst für sich und ihren Begleiter eine kombinierte Flug-/Busreise in die USA. Ca. drei Wochen vor Reisebeginn teilte sie eine Änderung in der Reisebegleitung mit.

Bei Busunternehmer Rudi Raabe bewarb sich vor einiger Zeit ein Fahrer Namens Achim Aal. Auf ausdrücklichem Wunsch von Achim Aal soll kein schriftlicher Arbeitsvertrag geschlossen werden, auch solle die Arbeitsvergütung nicht ihm, sondern auf das Konto seiner Mutter überwiesen werden. Auf Nachfrage erklärte Achim Aal, hinter ihm wären einige Gläubiger her und er müsse sein Geld sichern. Dem Rudi Raabe kommt die Sache komisch vor und er fragt an, ob er von einer Einstellung lieber die Finger lassen solle.

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Manager des Monats 04/2018

Ralf Böttigheimer

In dieser Rubrik stellen wir Menschen vor, die in der Busbranche Besonderes geleistet haben. Es geht um Innovation und Tradition, um Weitsicht und Lebenswerk und um die kleine Idee, die den Unterschied macht.

Zur Sache 02/2018

Zur Sache

Benedikt Esser

In der Interviewserie „Zur Sache“ äußern sich Manager zu aktuellen Themen. Sie erscheint im Wechsel mit der bekannten Rubrik „Zur Person".

Bustest 02/2018

Neoplan Tourliner

Der Bustester Wolfgang Tschakert testete den Neoplan Tourliner.

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