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Unser Manager des Monats

In dieser Rubrik stellen wir Ihnen Menschen vor, die in der Busbranche Besonderes geleistet haben.
Es geht um Innovation und Tradition, um Weitsicht und Lebenswerk und um die kleine Idee, die den Unterschied macht.

Die Kunstinitiative "Im Friesen"

Wenn an einem bestimmten Wochenende im Juni ein Linienbus mit entspannten und gut gelaunten Fahrgästen durch die Region Oberlausitz fährt, dann ist es so weit: Der Kunstbus rollt wieder und begeistert Kunst- und Kulturinteressierte wie auch Kulturbanausen gleichermaßen. Bei diesem Projekt stehen Bus und Kunst ein ganzes Wochenende lang im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung.

Jochen Schweizer

Am 04.März 2017 eröffnet im Süden von München mit der Jochen Schweizer Arena eine Erlebniswelt, die ihre Besucher in eine aufregende und abenteuerreiche Welt entführen wird. Die Erlebnisarena vereint an einem Ort viele Aktivitäten, die Spaß, Action und Nervenkitzel versprechen. Ob Fliegen im Windtunnel, Surfen auf einer stehenden Welle oder Klettern im Hochseilgarten – auf rund 15.000 Quadratmetern bietet die neue Anlage in Taufkirchen bei München das ultimative Erlebnis für Actionfans.

Morten Haure-Petersen

Nur ein Mittel zum Transport? Nein, das sind Fähren längst nicht mehr, sie sind viel mehr als das. Unter touristischen Gesichtspunkten kommt den Fährschiffen eine große Bedeutung zu. Der Erlebniswert gewinnt neben der Beförderung immer mehr an Bedeutung, denn viele Fähren haben Restaurants, Geschäfte, Bars, Tagungsräume und Fitnessbereiche. Den Erlebnischarakter der Fährschifffahrt stellt die deutsch-dänische Reederei Scandlines für Reisende nach Skandinavien seit einigen Jahren verstärkt in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten.

Roland Zemp

Zwischen Sempachersee und dem Seetal eingebettet, liegt die Gemeinde Rain – 13 Kilometer vor den Toren Luzerns in der Schweiz. Hier ist das Busunternehmen Roland Zemp Carreisen beheimatet. Mit gerade einmal 22 Jahren hat der Inhaber und Geschäftsführer Roland Zemp das Unternehmen im Jahr 1999 von Null aufgebaut. Eine Ausbildung hat der heute 40-jährige Unternehmer in der Elektronikbranche absolviert. Sein Vater war kein Busunternehmer, wie man es annehmen würde. Er war als Busfahrer beschäftigt. Da kommt man natürlich nicht umhin zu fragen, wie ein 22-jähriger junger Mann, der nicht traditionell aus einer Busunternehmerfamilie stammt, sich so früh schon für einen Lebensweg als Busunternehmer entscheiden konnte?

Marion und Uli Nickel

Was man gern‘ gibt, kommt irgendwann hundertfach zurück“, an diese Worte „von seiner Omma“ kann sich Uli Nickel, Geschäftsführer von Reisedienst Nickel aus Gelsenkirchen, noch sehr gut erinnern. Nimmt man den Werdegang des 53-Jährigen etwas näher unter die Lupe, stellt man fest, dass er den Rat seiner Großmutter sehr wohl beherzigt hat. Er unterstützt gemeinsam mit seiner Ehefrau Marion seit vielen Jahren soziale Einrichtungen und Initiativen. Und 2013 gründeten sie sogar die „Hans und Ulrich Nickel-Stiftung“ – auch in Andenken des Vaters – und bauten damit ihr Engagement weiter aus. Die Stiftung setzt insbesondere im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit ihre Schwerpunkte.

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