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Unser Manager des Monats

In dieser Rubrik stellen wir Ihnen Menschen vor, die in der Busbranche Besonderes geleistet haben.
Es geht um Innovation und Tradition, um Weitsicht und Lebenswerk und um die kleine Idee, die den Unterschied macht.

Steven Sloane

Seit dem 28. Oktober dieses Jahres ist die Metropole Ruhr um ein Kulturschatz reicher: Das neue Anneliese-Brost-Musikforum Ruhr wurde mit einem Festkonzert eröffnet. Damit erhalten die Bochumer Symphoniker endlich die lang ersehnte eigene Spiel- und Probenstätte.

Fred Franken

Hamburg und das Wasser sind unzertrennlich. Die Elbe prägt unübersehbar das Leben der ganzen Stadt. Fred Franken, Geschäftsführer des Start-up-Unternehmens Hafencity Riverbus, besser bekannt unter dem Namen Amphibienbus, beschreibt die Freie und Hansestadt Hamburg zutreffend als „wasserverrückt“. Hamburg sei untrennbar verbunden mit Wasser, Hafen und weite Welt. „Ich kenne keine andere Stadt, die so eng mit dem Wasser verbunden ist wie Hamburg“, schwärmt er. Er muss es schließlich wissen, denn über 20 Jahre seines Lebens hat Frankender Schifffahrt gewidmet.

Jan Becker

Lange Lebensdauer, beste Qualität, höchste Sicherheit und vor allem preiswert – die Anforderungen an die Batterien in E-Fahrzeugen sind groß. Inzwischen hört und liest man täglich über große Fortschritte in diesem Bereich. Doch was versteht man überhaupt von all dem, was man so hört und liest, wenn man nicht gerade als Diplom-Ingenieur an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen im Bereich Batteriespeichersysteme und Elektromobilität forscht? Jan Becker ist gerade einmal 30 Jahre jung und leitet seit 2015 die Abteilung Batteriesystemtechnik und Fahrzeugintegration am Lehrstuhl von Prof. Dr. Dirk Uwe Sauer. „Ich fühle mich langsam der Verantwortung gewachsen und habe das Gefühl, dass ich alles im Griff habe“, sagt Becker und ergänzt: „Das ist schon eine große Sache.“

Anne-Kathrin Müller

„Aufmerksamkeit auf einfache kleine Sachen zu verschwenden, die die meisten vernachlässigen, macht ein paar Menschen reich“, sagte einmal Henry Ford (1863 – 1947), der bekannte Gründer und Chef der Automarke Ford. Das trifft wohl auch auf den Bustourismus zu, wenn man bedenkt, dass viele touristische Destinationen – insbesondere städtische – ihn aufgrund seiner wirtschaftlichen Bedeutung unterschätzen. Dabei sollten Destinationen versuchen, ihre Wettbewerbsfähigkeit sowie Profitabilität am Markt durch eine ausreichende Berücksichtigung von Busreisenden zu steigern. Zu diesem Ergebnis kommt Anne-Kathrin Müller, inzwischen Doktorandin, in ihrer Masterarbeit, die sie 2014 geschrieben hat.

Geschwister Rahe, Klute-Reisen, Osnabrück

Osnabrück ist eine kleine Großstadt in Niedersachen mit 165.000 Einwohnern. Christian Wulff wurde hier geboren. Der VfL Osnabrück verweist in seiner Vereinsstatistik darauf – lang, lang ist´s her – einmal auswärts gegen Bayern München mit 5:4 gewonnen zu haben. Osnabrück ist älter als Berlin, Bischofssitz, hier kreuzen sich Handelsstraßen.
Das Schönste aber an Osnabrück ist die liebevoll restaurierte Altstadt. Am Rande der Altstadt darf es auch etwas moderner zugehen. In der Berghoffstraße 32 zieht ein recht futuristisch anmutender kleiner Glaspalast seit 2013 die Blicke der Passanten auf sich. Die weithin sichtbare Aufschrift verrät den Besitzer: „Klute-Reisen“.

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